Zum Hauptinhalt springen
Dr. Guitar's World - Retro Version

Kostenlos - Unabhängig - Werbefrei

GIF Animation

Dr. Guitar

​Fine Arts Hobbyist - Photographer - Vintage Fan - Rock 'n' Roller

GIF Animation

Showcase (Dr. Guitar s World)


Die audiovisuellen Medien aller Art bilden einen Schwerpunkt in meiner Welt.

Von der Idee bis zum fertigen "Produkt" - Manchmal Monate und Jahre, manchmal nur Tage oder Stunden.


Bilder sagen  mehr als (Hundert)tausend Worte. Sowieso in den unendlichen Weiten des globalen Netzes.


Deshalb gibt es hier, auf der Retro Version von Dr. Guitar s World, auch einen "Schaukasten", eine "virtuelle Vitrine", etwas "optisches", um das bisher Gesagte zu ergänzen. Nur ein paar ganz wenige Eindrücke wohlgemerkt!


Hinweis! Diese Exposition beginnt sehr bescheiden. Ich habe aber die Absicht, diese Seite laufend zu erweitern. Ob neue Beiträge vorhanden sind ist bereits hier am Datum zu erkennen. 


>>> Letzte Aktualisierung: 2026 - 07 - 21 <<<



Image


TOY CAMERAS - Oder wie man mit Spielzeug Kunst macht



Viele Menschen fotografieren mit Spielzeugkameras (oft als Lomography bezeichnet), weil sie einen Gegenpol zur "überperfekten" digitalen Fotografie suchen. Der Reiz liegt in Fehlern, die zum Kunstwerk werden

Das steckt genau dahinter:

Kreative Überraschungen: Die einfachen Plastiklinsen sorgen für Unschärfe, starke Kontraste und extreme Farbverläufe.

Der Retro-Look: Typisch ist die sogenannte Vignettierung – das bedeutet, die Ränder des Bildes werden dunkel und wirken wie eingerahmt

Entschleunigung: Analoger Film ist teuer und limitiert. Fotografen nehmen sich mehr Zeit für das Motiv, anstatt wahllos draufzuhalten.

Das Unperfekte feiern: Das Motto lautet "Nicht denken, einfach schießen". Zufälle und Lichtlecks sind hier keine Fehler, sondern gewollte Stilelemente.

Günstiger Einstieg: Kameras wie die Lomography Diana F+ aus den 1960er Jahren oder die legendäre Holga kosten wenig Geld und machen den Einstieg in die analoge Welt leicht.



HOLGA 120 GCFN

Spielzeug Kameras und Zubehör aus meiner Kollektion

Infos anzeigen
Die Holga 120 GCFN ist eine analoge Kult-Mittelformatkamera. Sie erzeugt durch absichtliche Bildfehler (wie unscharfe Ränder, Lichtlecks und Vignettierung) einen einzigartigen, verträumten Retro-Look (Lomo-Stil)
Hersteller & Baujahr
  • Hersteller: Ursprünglich entwickelt von der Firma Universal Electronics Industries in Hongkong. Produziert in China.
  • Baujahr: Die erste Holga (Modell 120 S) erschien 1982. Die weiterentwickelte Modellreihe der 120 GCFN kam in den 2000er Jahren auf den Markt
Wichtige Eigenschaften der Holga 120 GCFN
  • G (Glass): Ausgestattet mit einem echten Glasobjektiv für etwas schärfere Details als die günstigeren Plastikmodelle.
  • C (Color): Eingebauter Farblitz, der das Motiv z. B. in Blau, Rot oder Gelb beleuchten kann.
  • F (Flash): Besitzt einen eingebauten Blitz.
  • N (Normal/New): Basiert auf der moderneren, überarbeiteten Holga-Basis, bei der die Zoneneinstellung der Blende wirklich funktioniert.
  • Filmformat: Nutzt 120er Rollfilm. Es können Bildformate wie 6 × 6 cm oder 4,5 × 6 cm gewählt werden
Infos ausblenden

HOLGA Objektiv für NIKON F

Spielzeug Kameras und Zubehör aus meiner Kollektion

Infos anzeigen
Das Holga HL-N 60mm f/8 ist ein extrem leichtes, manuelles Plastik-Spaßobjektiv für Nikon-Spiegelreflexkameras (Nikon F-Bajonett). Es bringt den berüchtigten, fehlerhaften "Lomo-Look" analoger Spielzeugkameras direkt auf moderne Digitalkameras.
Baujahr
  • Einführung: Das Objektiv wird seit ca. 2010 / 2011 produziert.
  • Hintergrund: Es adaptiert die Optik der ursprünglichen analogen Holga-Mittelformatkamera (die seit 1982 gebaut wurde) als eigenständiges Objektiv für digitale Gehäuse.
Verwendungszweck
Das Objektiv dient der kreativen, experimentellen Fotografie (Lomografie) abseits von perfekter, digitaler Schärfe.
  • Gewollte Bildfehler: Erzeugung von starker Vignettierung (dunkle Ecken), Unschärfen, chromatischen Aberrationen und geringem Kontrast.
  • Motive: Ideal für Street-Photography, verträumte Porträts, Retro-Landschaften und künstlerische Schnappschüsse.
Kurzbeschreibung & Technische Daten
  • Material: Vollständig aus leichtem Kunststoff gefertigt (Gewicht ca. 23–30 Gramm).
  • Optik: Besitzt nur eine einzige, unkorrigierte Plastik-Meniskuslinse.
  • Brennweite: Feste 60 mm.
  • Blende: Feste Lochblende von f/8 (keine verstellbare Blende vorhanden).
  • Fokus: Rein manueller Zonen-Fokus über einfache Symbole (z. B. eine Person, Familie, Berge).
  • Bedienung: Die Kamera muss zwingend im manuellen Modus (M) betrieben werden, da keinerlei elektronische Kontakte vorhanden sind.
Infos ausblenden

DIANA F+

Spielzeug Kameras und Zubehör aus meiner Kollektion

Infos anzeigen
Die originale Diana F ist eine legendäre Mittelformat-Spielzeugkamera (Toy Camera) aus Kunststoff, die in den 1960er Jahren (ca. 1960–1965) von der Great Wall Plastic Factory in Hongkong auf den Markt gebracht wurde. Das „F“ im Namen steht dabei für die integrierte Blitz-Synchronisation (Flash).
Kurzbeschreibung
Die Kamera wurde ursprünglich als extrem günstiges Massenprodukt, Kinderspielzeug oder Werbegeschenk konzipiert. Durch ihre simple Meniskuslinse aus Plastik und das ungenaue Gehäuse entstehen typische Bildfehler wie weicher Fokus, starke Vignettierung (dunkle Ränder) und unvorhersehbare Lichteinfälle. Genau diese analogen „Mängel“ machten sie ab den 1970er/1980er Jahren zu einem Kultobjekt der Lomografie und der künstlerischen Lo-Fi-Fotografie.
Hinweis: Im Jahr 2007 legte die Firma Lomography eine modernisierte Neuauflage unter dem Namen Diana F+ auf, die bis heute produziert wird.
Technische Daten
Die Daten beziehen sich primär auf das historische Original, decken sich in den Grundzügen aber auch mit der modernen Diana F+ Neuauflage:

Baujahr ca. 1960er Jahre (Neuauflage „F+“ seit 2007)

Filmtyp120er Rollfilm (Mittelformat)

Aufnahmeformat Quadratisch: Typischerweise 16 Aufnahmen (4,2 × 4,2 cm) oder 12 Aufnahmen (5,2 × 5,2 cm)

Objektiv 75 mm Brennweite (feste Plastiklinse)

Fokussierung Manueller Zonen-Fokus (Symbole für: 1–2m, 2–4m, 4m bis unendlich)

Blendenstufen Manuell über Hebel: f/11 (bewölkt), f/16 (teilweise bewölkt), f/22 (sonnig) sowie Pinhole (Lochblende bei abgenommenem Objektiv)

Verschlusszeit Ca. 1/60 Sekunde (N-Modus) und Bulb (B-Modus) für Langzeitbelichtungen 

Mehrfachbelichtung Unbegrenzt möglich (da Filmtransport und Verschluss nicht gekoppelt sind)

Blitzanschluss Spezifischer 2-Pol-Anschluss auf der Oberseite für den Diana-Steckblitz

Gehäusematerial Vollständig aus Kunststoff (inklusive Linse)

Belichtungsmesser Keiner vorhanden


Infos ausblenden

Die Elektronenröhre - Fantastischer Sound oder fanatischer Anachronismus?



Die Elektronenröhre ist kein veraltetes Relikt, sondern ein faszinierendes Bauteil. Sie bietet einen wärmeren, lebendigeren Klang als ein Transistor. Der Grund: Röhren erzeugen harmonische Obertöne und verzeihen Übersteuerungen sanfter. Sie sind jedoch technisch ineffizient, teuer und unterliegen dem Verschleiß.

Wie funktioniert die Röhre? In einem luftleeren Glaskolben wird ein Metallfaden durch Strom erhitzt. Dieser Faden glüht und sendet kleine Teilchen aus: Elektronen. Ein kleines Gitter im Inneren steuert diese Teilchen. Ein winziges Signal wird so zu einem großen, lauten Signal verstärkt.

Der warme Röhren-Sound - Moderne Geräte nutzen winzige Halbleiter (Transistoren). Diese messen das Signal mathematisch exakt. Röhren arbeiten anders. Ihre physikalische Eigenschaft erzeugt mehr harmonische Verzerrungen, welche unser Ohr als angenehm warm empfindet.

Sanfte Grenzen: Kommt eine Röhre an ihr Limit, klingt das Signal weich und rund.

Klirr: Röhren betonen die geradzahligen Vielfachen von Tönen. Das macht den Klang weicher. Transistoren betonen ungerade Vielfache, was oft härter klingt.

Fanatischer Anachronismus? - Aus technischer Sicht ist die Röhre ein Anachronismus. Sie verbraucht viel Strom, erzeugt starke Hitze und altert. Jede Röhre nutzt sich ab und muss nach einigen tausend Betriebsstunden ersetzt werden. Für akkurate, neutrale Musikwiedergabe sind moderne Transistoren messtechnisch überlegen. Doch genau diese "Fehler" machen den Charme aus. Für viele Musikliebhaber ist die Röhre ein Statussymbol, ähnlich wie eine mechanische Uhr. Der Aufwand wird zum Ritual.

Fazit: Die Röhre ist beides. Sie ist ein technischer Anachronismus, liefert für viele Instrumente und Hörer aber einen fantastischen, unvergleichlich emotionalen Sound.




Der analog Look - Entschleunigung und haptisches Erlebnis mit analogen Kameras



NIKON N2020

​​​​​​Vintage Kameras aus meiner Kollektion

Infos anzeigen
Die Nikon N2020 (außerhalb der USA als Nikon F-501 bekannt) ist eine historische, motorisierte 35-mm-Spiegelreflexkamera. Sie war Nikons erste weltweit erfolgreiche Autofokus-Kamera und vereint die Bedienbarkeit einer analogen Kleinbildkamera mit ausgereiften Belichtungsautomatiken und Fokus-Assistenten.
Die technischen Details im Überblick:
  • Hersteller: Nikon Corporation
  • Baujahr: Vorgestellt und vertrieben ab April 1986
  • Filmformat: 35-mm-Kleinbildfilm (Standard-Patrone, Format 24X36 mm)
  • Besonderheiten: Integrierter Motorantrieb für bis zu 2 Bilder pro Sekunde, Dual-Autofokus-Modi und vier verschiedene Belichtungsautomatiken (Programm, Blendenpriorität, Zeitpriorität und manuell)


Infos ausblenden

PRAKTICA MTL 5 B

​​​​​​Vintage Kameras aus meiner Kollektion

Infos anzeigen
Die Praktica MTL 5 B ist eine robuste, rein mechanische Kleinbild-Spiegelreflexkamera.
  • Hersteller: Kombinat VEB Pentacon Dresden (DDR)
  • Baujahr: 1985 bis 1989
  • Filmformat: Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24X36 mm)
Kurzbeschreibung & technische Details
  • Objektivanschluss: M42-Schraubgewinde, dadurch extrem große Objektivauswahl
  • Verschluss: Mechanischer Metalllamellen-Schlitzverschluss (Zeiten: 1 bis 1/1000 Sekunde und Bulb)
  • Belichtungsmessung: TTL-Offenblenden- oder Arbeitsblendenmessung (Nachführzeiger im Sucher)
  • Sucher: Prisma mit Mikroprismenring und Schnittbildindikator zur präzisen Scharfstellung
  • Stromversorgung: Eine kleine Knopfzelle (Typ LR44) wird ausschließlich für den Belichtungsmesser benötigt

Infos ausblenden

REVUE AC3 s

Vintage Kameras aus meiner Kollektion

Infos anzeigen
Die Revue AC3 s (auch Revueflex AC3s) ist eine analoge Kleinbild-Spiegelreflexkamera, die ab 1984 von Foto-Quelle vertrieben und vom japanischen Hersteller Chinon (baugleich zur Chinon CP-5) gefertigt wurde. Sie ist für 35-mm-Kleinbildfilme ausgelegt
Technische Details und Kurzbeschreibung
  • Filmformat: Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24X36 mm
  • Baujahr: Ab 1984
  • Hersteller/Marke: Foto-Quelle (Handelsmarke) – hergestellt von Chinon (Japan)
  • Besonderheit des "S"-Modells: Im Gegensatz zur Standard-AC3 verfügt die "s"-Version über zusätzliche elektrische Kontakte am Bajonett, die den Betrieb von speziellen Revue-Autofokus-Objektiven ermöglichten.
  • Objektivanschluss: Pentax-K-Bajonett (PK-Mount)
  • Verschluss: Vertikal ablaufender Seiko-Metalllamellenverschluss (elektronisch gesteuert von 4\ s bis 1/2000 s sowie B
Infos ausblenden

MINOLTA X-300 s

​​​​​​Vintage Kameras aus meiner Kollektion

Infos anzeigen
Die Minolta X-300s (in Nordamerika auch als X-370N bekannt) ist eine manuelle Kleinbild-Spiegelreflexkamera des japanischen Herstellers Minolta. Sie wurde im Jahr 1990 als leicht überarbeitete Version der klassischen X-300 eingeführt. Die Kamera ist für das analoge 35-mm-Kleinbildformat (Filmtyp 135) ausgelegt und belichtet Bilder im Format 24X36 mm}
Wichtige Herstellerangaben und technische Details auf einen Blick:
  • Objektivanschluss: Minolta-SR-Bajonett (kompatibel mit MC- und MD-Objektiven)
  • Belichtungssteuerung: Manuelle Belichtung und Zeitautomatik (Blendenvorwahl) mit Messwertspeicher
  • Verschluss: Elektronisch gesteuerter, horizontal ablaufender Schlitzverschluss Zeiten: 1 s bis 1/1000 s sowie Bulb
  • Filmempfindlichkeit: Manuell einstellbar von ISO 12 bis ISO 3200
  • Stromversorgung: 2x LR44 (1,5 V) oder 2x SR44 (1,55 V) Knopfzellen
Infos ausblenden

Voigtländer VITO CL

​​​​​​Vintage Kameras aus meiner Kollektion

Infos anzeigen
Die Voigtländer Vito CL ist eine robuste, vollmechanische Kleinbild-Sucherkamera mit integriertem Selen-Belichtungsmesser. Sie ist Teil der erfolgreichen Vito-C-Reihe
  • Hersteller: Voigtländer AG, Braunschweig (Deutschland)
  • Baujahr: 1960 bis 1966
  • Filmformat: Kleinbildfilm 135 (35 mm) für Negative im Format 24X36 mm
Wichtige technische Daten auf einen Blick
  • Objektiv: Wahlweise Voigtländer Color-Skopar 1:2,8/50 mm oder Lanthar 1:2,8/50 mm
  • Verschluss: Zentralverschluss (Pronto LK oder Prontor-500-LK) mit Zeiten von \(\frac{1}{15}\) bis \(\frac{1}{500}\) Sekunde und B
  • Fokussierung: Manuelle Entfernungseinstellung über Skala und praktische Zonenfokus-Symbole (Porträt, Gruppe, Landschaft)
  • Belichtungsmesser: Gekuppelter Nachführ-Belichtungsmesser; die Messnadel ist sowohl auf der Kameraoberseite als auch im Sucher ablesbar
Infos ausblenden

Bilora BELLA 44

​​​​​​Vintage Kameras aus meiner Kollektion

Infos anzeigen
Die Bilora Bella 44 ist eine deutsche, kompakte Sucherkamera. Die Zahl „44“ steht für das 4×4 cm-Format.
  • Hersteller: Bilora – Kürbi & Niggeloh, Radevormwald
  • Baujahr: Ab 1958
  • Filmformat: 127er Rollfilm
  • Objektiv: Biloskop oder Achromat 55 mm bis 70 mm, f 8
  • Verschluss: Einfachverschluss (1/50 Sek., 1/100 Sek. und „B“)
  • Besonderheiten: Stabiles Metallgehäuse im Kleinbild-Look, manuelle Zonenfokus-Einstellung und Blitzsynchronanschluss.
Infos ausblenden

Voigtländer VITORET

​​​​​​Vintage Kameras aus meiner Kollektion

Infos anzeigen
Die Voigtländer Vitoret (und ihre Schwestermodelle wie die Vitoret D, DR oder Rapid) ist eine solide, leicht bedienbare Kleinbild-Sucherkamera. Als robuste und preiswertere Alternative zur Vito-Reihe richtete sie sich an den Einsteiger- und Gelegenheitsfotografen.
  • Hersteller: Voigtländer & Sohn AG, Braunschweig
  • Baujahre: 1961 bis 1971 (je nach Modellvariante)
  • Filmformat: Kleinbildfilm 135 (für Negative im Format 24X36 mm
Details zur Vitoret-Reihe:
  • Bedienung: Ursprünglich als einfache Sucherkamera ohne eingebauten Belichtungsmesser oder Entfernungsmesser konzipiert. Spätere Modelle wie die Vitoret D oder DR erhielten eine Belichtungsmessung und teils einen Messsucher.
  • Objektiv: Oft mit einem lichtstarken Color-Lanthar 1:2,8 / 50 mm ausgestattet.
  • Design: Die ersten Generationen hatten runde Gehäuseformen, während die späteren Modelle in einer eckigen Variante produziert wurden.
Infos ausblenden

Fotografie - Postproduktion

Aus einer FOTOGRAFIE entsteht ein BILD



Faszination Video - Analog und digital



Analog VTR

Doku: Analog Video Equipment

Sony U-Matic Videocassette Recorder VO-7630 / Sony U-Matic Videocassette Player VP-7040 / Panasonic VHS Videocassetten Recorder AG 6500 Professionelle VTR'S und Player aus dem Bereich der Studio-Technik. Alle Maschinen sind voll funktionsfähig. Verwendung: In Betrieb.

Soundcraft UI 16

Doku: Analog Video Equipment

Digital Audio Mixer. Die Audiosignalverarbeitung erfolgt nur noch digital. Die letzte Analogkonsole habe ich vor geraumer Zeit aus platzgründen entfernt. Verwendung: In Betrieb.

Analog Video Controller

Doku: Analog Video Equipment

Sony Control Unit RM-450 CE Schnittstelleneinheit / Sony U-Matic Videocassette Recorder VO-7630 / Professioneller VTR und Schnittcomputer aus dem Bereich der Studio-Technik. Alle Maschinen sind voll funktionsfähig. Verwendung: In Betrieb und als Backup Geräte.


Analog VTR

Doku: Analog Video Equipment

Sony U-Matic Videocassette Recorder VO-7630 / Sony Betacam SP Videocassette Recorder 1800 UVW / Professionelle VTR'S  aus dem Bereich der Studio-Technik. Beide Maschinen sind voll funktionsfähig. Verwendung: Als Backup Maschinen.

CRT Monitore

Doku: Analog Video Equipment

Div. professionelle Sony CRT Video Monitore  aus dem Bereich der Studio-Technik. Alle Monitore sind voll funktionsfähig. Verwendung: In Betrieb und als  Backup Geräte.

Analog Video Schnittplatz

Doku: Analog Video Equipment

Panasonic VHS Videocassetten Recorder AG 6500 / Panasonic S-VHS  Videocassetten Recorder  AG 7355 / Panasonic Professional Editing Controller AG-A750 / Sony Remote Control RM-580 Fernbedienung für  professionelle Videocassetten-Recorder (Betacam und U-Matic) aus dem Bereich der Studio-Technik. Verwendung: In Betrieb.


Guitar Work - Impressionen

Gitarrenbau - Reparatur - Custom Design - Aging



Das eigene kleine Studio für Fotografie



Hintergründiges

Doku: Mein privates Foto Studio

Der richtige Background ist oftmals ähnlich wichtig wie das Motiv selbst, GEMINI behauptet sogar: "Der Hintergrund ist für Fotoaufnahmen genauso wichtig wie das Hauptmotiv."  Na ja - GEMINI ist eine KI aber in den meisten Fällen stimmt die Aussage,

Utensilien

Doku: Mein privates Foto Studio

Dekoration,  Requisite, Sitzwürfel für den Fotografen, wenn es tief sein muss. Lichtformer, Geräte und Zubehör. Über die kleine Nebelmaschine und die kleine Windmaschine wird sich ein Profi bestimmt kaputt lachen, Aber für meine Zwecke reichts!


Lichtformer

Doku: Mein privates Foto Studio

Große Oktagon Lichtformer und kräftige Blitzköpfe bringen Licht ins Dunkel. Mit solchem Equipment macht das alles schon ziemlich Spaß.

Spaß haben

Doku: Mein privates Foto Studio

Das Model hat BH Streifen aber trotzdem Spaß. Dies ist eine Montage. So groß ist mein Studio nicht dass ich hinter den Blitzen stehen könnte.

Vintage Möbel

Doku: Mein privates Foto Studio

Ein kleines Plätzchen zum sitzen gibt es aber schon. Da hebe ich sehr bequeme Vintage Sessel. Diese dienen aber auch manchmal selbst als Requisite.


Dolly

Doku: Mein privates Foto Studio

"Dolly" meine Studiopuppe posiert für ein Testfoto.

Requisiten

Doku: Mein privates Foto Studio

Requisiten sind immer sehr wichtig! Besonders natürlich "Bekleidung"


"Retrocomputing" - Ein Computervirus das Menschen befällt!



Commodore AMIGA 500

Doku: Retro Computer

Mehr anzeigen

Der Commodore Amiga 500 (erschienen 1987) ist ein legendärer 16 Bit Heimcomputer. Als meistverkauftes Modell der Amiga-Reihe vereinte er einen Motorola-68000-Prozessor und revolutionäre Custom-Chips für brillante Grafik und Stereo-Sound. Er galt als der ultimative Spiele-Computer der späten 80er und frühen 90er Jahre.

Der abgebildete ist einer von drei voll funktionsfähigen, die ich nach erfolgreichen Reparaturen und Restaurierungen mein Eigen nennen darf.

Weniger anzeigen

Death by VARTA

Doku: Retro Computer

Mehr anzeigen
„Death by Varta“ ist eine Szene-Bezeichnung für den
Batterietod bei alten Vintage-Computern (z.B. Amiga, Atari oder frühen IBM-PCs)

Ursache: Viele dieser Geräte nutzten früher auslaufsichere Akkus (meist 3,6V NiCd) des Herstellers Varta.

Das Problem: Nach jahrzehntelangem Betrieb laufen die Batterien aus. Die austretende Lauge zerfrisst die Leiterbahnen und zerstört angrenzende Bauteile (wie die CPU oder RAM).

Folge: Der Computer erleidet meist einen irreparablen Defekt (den „Tod“)

> Nach mehrstündiger Reparatur war das Mainboard wieder vollständig "geheilt". Es werkelt seitdem perfekt in meinem AMIGA 2000. Siehe nächstes Bild! <

Weniger anzeigen

Commodore AMIGA 2000

Doku: Retro Computer

Mehr anzeigen

Der Amiga 2000 (erschienen 1987) ist ein klassischer Personal Computer von Commodore. Als professionelles Gegenstück zum beliebten Heimcomputer Amiga 500 richtete er sich an Anwender, die ein erweiterbares System benötigten. Er zeichnete sich besonders durch sein großes Desktop-Gehäuse und modulare Erweiterungssteckplätze (Zorro-Bus) aus.

Der abgebildete ist mein einziger 2000er. Nach langer Reparatur und Restaurierung aber Top!

Weniger anzeigen

8 Zoll Diskette

Doku: Retro Computer

Mehr anzeigen

1971 kam die erste Diskette im 8 Zoll Format auf den Markt. Richtig verwendbar im Sinne von beschreibbar waren diese aber erst ab 1973. Der Größenvergleich mit einem 5.25 Zoll Laufwerk zeigt die wahren Dimensionen der Floppy.

Weniger anzeigen

Nachher - Vorher AMIGA 500

Doku: Retro Computer

Mehr anzeigen

Commodore AMIGA 500 nach der Behandlung mit speziellem (Eigenes Rezept) Bleichmittel. Deutlich sichtbar ist der Unterschied. Fast alle Vergilbungen sind entfernt worden.

Weniger anzeigen

Digital Vintage Artwork

Aus FOTOS  entsteht ein FIKTIVES RETRO PLAKAT - Ohne KI


Hinweis zum Copyright Vermerk in den Bildern:

Die Seite claasic-pinup.de ist eine weitere Website von mir, Zur Zeit befindet sich die Website in Überarbeitung und ist nicht erreichbar.



Private Website von Dr. Guitar - Version: 1.3 - Datum der letzten Aktualisierung: 2026_07_21 Copyrigt © 1998 -2026 by Juergen Ziegler All Right Reserved